Historie

Bereits vor 5.000 Jahren existierten in China und im ehemaligen Mesopotamien Wasserräder. Auch später im antiken Rom und Griechenland wurden sie zur Bewässerung und zum Mahlen von Mehl genutzt.

 

Die heutige Energiegewinnung mittels Wasser fand aber ihren Ursprung erst 1767, durch den englischen Bauingenieur John Smeaton, der das erste Wasserrad aus Gusseisen herstellte. 1896 wurde dann das erste Großkraftwerk der Welt an den Niagarafällen in den USA gebaut. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts vergrößerte sich das grundlegende Interesse an Wasserkraft nochmals, da die Nachfrage nach Strom immer größer wurde und dies in der Folge zur Entwicklung besserer Turbinen führte.

 

Das Prinzip eines Wasserkraftwerkes war jedoch immer dasselbe: Wasser wird in einem höhergelegenen Speicher aufbewahrt und dann über Druckleitungen zum eigentlichen Kraftwerk geführt.

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